Mitteilungen

Freie Stelle ab September 2026

Startchancen für neue Lernräume: Wie die Burgschule Plochingen Schule neu denkt

Wie kann Schule ein Ort werden, an dem sich alle Kinder wohlfühlen, individuell lernen und Zukunftskompetenzen entwickeln? Mit dieser Frage hat sich die Burgschule Plochingen intensiv auseinandergesetzt – und im Rahmen des bundesweiten Startchancen-Programm konkrete Antworten gefunden.

Unter dem Titel „Startchancen nutzen: Ein gemeinsamer Prozess zur Entwicklung von vier Ermöglichungsräumen im Bestand“ stellten René Pier und Joana Abele auf der Schulbaumesse am 26.2.2026 in Stuttgart ihr Projekt vor. Im Mittelpunkt steht die Umgestaltung eines bestehenden Stelzenbaus in vier innovative Lernräume – entwickelt in einem dialogischen Prozess mit der gesamten Schulgemeinschaft.

Bedarf statt Idee: Der Weg zur Veränderung

Die Burgschule ist eine Grundschule mit rund 300 Kindern im Ganztagsbetrieb nach §4a . Die Schülerschaft ist heterogen, inklusive Vorbereitungsklassen. Klassische Raumstrukturen mit Flur und Klassenzimmer stießen zunehmend an ihre Grenzen. Gleichzeitig bot ein bestehender Stelzenbau bislang ungenutztes Potenzial.

„Veränderung beginnt nicht mit Gestaltung, sondern mit Zuhören“, lautet eine der Kernbotschaften des Projekts. Zwischen Februar und September 2025 wurden Bedarfe erhoben, Workshops mit Kollegium, Eltern und Schulträger durchgeführt sowie pädagogische Tage zur Raumplanung genutzt.

Das Ergebnis des gemeinsamen Entwicklungsprozesses sind vier sogenannte „Ermöglichungsräume“, die Pädagogik räumlich übersetzen:

MakerSpace – Selbstwirksamkeit erleben
Hier wird gebaut, getüftelt und gestaltet. Unterschiedliche Materialien und digitale Werkzeuge fördern kreatives Denken, problemlösendes Handeln und eigenständiges Arbeiten.

Wortkino – Sprache im Mittelpunkt
Das Wortkino stärkt Lese- und Sprachkompetenzen, lädt zum freien Schreiben ein und bietet Raum für Präsentationen, darstellendes Spiel und Podcasts. Zugleich entsteht hier ein Ort der Ruhe.

Experimentierraum – Forschen und Entdecken
Naturwissenschaftliche Phänomene werden beobachtet, hinterfragt und praktisch erprobt. Forschendes Lernen, Neugier und wissenschaftliches Denken stehen im Vordergrund.

Bewegungswerkstatt – Lernen braucht Bewegung
Als Ausgleich zum kognitiven Arbeiten stärkt die Bewegungswerkstatt Motorik, Körperwahrnehmung und Sozialverhalten. Bewegung wird als wesentlicher Bestandteil ganzheitlicher Bildung verstanden.

„Raum ist Lernmedium“ – diese Leitidee zieht sich durch das gesamte Projekt. Die Räume sind nicht bloß neu möbliert, sondern bewusst als pädagogische Werkzeuge konzipiert.

Schule als gemeinsamer Entwicklungsraum

Ziel der Burgschule ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Kinder nicht nur Lesen, Rechnen und Schreiben lernen, sondern auch Demokratie, Nachhaltigkeit, Kreativität und Gemeinschaft erfahren. Neben didaktischen Konzepten und multiprofessionellen Teams brauche es dafür eine passende Lernumgebung, betont die Schulleitung.

Das Startchancen-Programm wirkt dabei als struktureller „Ermöglicher“. Wenn Raum, Pädagogik und Schulentwicklung zusammengedacht werden, kann sich Schule tatsächlich verändern – getragen von Beteiligung, klaren Zielen und starken Partnern.

Mit dem Umbau im Bestand zeigt die Burgschule Plochingen beispielhaft, wie Förderprogramme nicht nur bauliche Verbesserungen ermöglichen, sondern einen umfassenden Schulentwicklungsprozess anstoßen können – im Sinne einer Schule, die Lernen als aktiven, sinnvollen und kindzentrierten Prozess versteht.

Dank an tolle Mitwirkende und Unterstützer

Ein Projekt dieser Art ist nur mit verlässlichen Partnern möglich. Ein besonderer Dank gilt der Stadt Plochingen als engagiertem Schulträger, die die Entwicklung von Beginn an begleitet hat. Ebenso wird dem städtischen Gebäudemanagement mit Frau Daniela Fischer für die enge Abstimmung und die sorgfältige Umsetzung der baulichen Maßnahmen gedankt.

Fachlich entscheidend geprägt wurde der Prozess durch die Expertise von Dr. Petra Regina Moog, die als Schulbauberaterin pädagogische Zielsetzungen mit räumlicher Qualität verknüpfte, sowie durch René Damian Pier und Johanna Pietz, die als Innenarchitekten die konzeptionellen Ideen in konkrete, funktionale und zugleich inspirierende Raumlösungen übersetzten.

Vielen Dank!

Ute Rolke und Joana Abele mit dem gesamten Team der Burgschule

SpoSpiTo 2026

Liebe Eltern, liebe Kinder!

Wir machen auch in diesem Schuljahr wieder mit bei dem Projekt „SpoSpiTo-Bewegungs-Pass 2026“. Gefördert von der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg ist das Projekt für unsere Schule kostenlos.

Warum haben wir uns dazu entschieden?

Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, weil das vermeintlich sicherer ist. Doch der Bring- und Holverkehr vor unserer Schule führt immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen. Das Projekt ist eine gute Gelegenheit auszuprobieren, ob es auch ohne Auto geht.

Die Herausforderung

Jedes Kind erhält einen SpoSpiTo-Bewegungs-Pass. Für jeden Tag innerhalb des Projektzeitraums von 6 Wochen, an dem ein Kind den Weg (Hin- und Rückweg) zur Schule zu Fuß, mit dem Tretroller oder mit dem Fahrrad (erst nach der Verkehrsprüfung) zurückgelegt hat (gerne in Begleitung eines Elternteils), dürfen die Eltern eine Unterschrift in eine entsprechende Tabelle setzen. Ist die Tabelle mit 20 Unterschriften gefüllt, kann der SpoSpiTo-Bewegungs-Pass bei der Klassenlehrkraft abgegeben werden. Dafür erhält jedes Kind eine SpoSpiTo-Urkunde!

Zusätzlich nehmen vollständig ausgefüllte Bewegungspässe (mit 20 Unterschriften) an einer großen Verlosung teil. Es werden Preise im Wert von über 20.000,– Euro verlost.

Zu gewinnen gibt es:

  • 500 Gutscheine im Wert von jeweils
    20 Euro von DECATHLON
  • 375 Jump Schlamperboxen von neoxx
  • 125 Kinderrucksäcke von VAUDE

Die Preise jedenfalls haben’s in sich

Der Nutzen

Für Ihr Kind hat es viele Vorteile, den Schulweg zu Fuß, mit dem Tretroller oder dem Fahrrad zurückzulegen:

  • Regelmäßige Bewegung stärkt die Abwehrkräfte, beugt Haltungsschwächen und Übergewicht vor und macht außerdem viel Spaß. Der Weg zur Grundschule eignet sich bestens als tägliche Trainingseinheit.
  • Durch die Bewegung an der frischen Luft werden die Kinder wacher und ausgeglichener, wodurch sie konzentrierter durch ihren Alltag gehen.
  • Die Kinder lernen frühzeitig mit den Herausforderungen des Straßenverkehrs umzugehen und gewinnen Sicherheit. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verkehrsverhalten Schritt für Schritt zu trainieren – zuerst an der Hand der Eltern und später alleine oder mit Freundinnen und Freunden. Das ist wichtig, denn die Eltern können ihre Kinder zukünftig nicht immer auf allen Wegen begleiten.
  • Auf dem Schulweg sammeln Kinder grundlegende Erfahrungen, die für ihre persönliche Entwicklung wichtig sind. Sie knüpfen soziale Kontakte, erforschen mit anderen Kindern die Umgebung und machen Entdeckungen in der Natur.

Kurz: Sie erkunden auf eigene Faust die Welt. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein und fördert ihre Eigenverantwortung.

Auch Sie als Eltern profitieren davon, wenn Ihr Kind selbstständiger wird. Der morgendliche Stress endet an der eigenen Haustür und Sie sparen sich die Zeit für das Bringen und Holen. Wer will, darf seinen Sprössling aber natürlich zur Schule begleiten.

Und nicht zuletzt leisten wir mit dem Projekt einen Beitrag zum Klimaschutz und damit auch für die Zukunft unserer Kinder. Jeder Weg, der zu Fuß, mit dem Tretroller oder mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, verringert den Verkehr und damit auch die Umweltverschmutzung.

Wir freuen uns, wenn Sie unser Anliegen unterstützen würden.

Los geht’s bei uns an der Burgschule am 16.03.2026!

Ende der Aktion ist am 18.05.2026!

Mit freundlichen Grüßen,

Das Team der Burgschule

Pädagogischer Tag als Dialogwerkstatt

An einem 1,5-tägigen Pädagogischen Tag am 5. und 6.12.2025, hat das Kollegium der Burgschule wichtige Themen der Schulentwicklung zum Startchancenprogramm vorangebracht. Die Dialogwerkstatt wurde von Dr. Heinz Hinz professionell moderiert und bot einen strukturierten Rahmen, um gemeinsam Ideen zu sammeln und konkrete nächste Schritte zu planen.

Im Mittelpunkt standen fünf Schwerpunkte:

Selbstregulation:
Wie können Kinder ihr Lernen besser planen, reflektieren und selbstständig steuern? Das Kollegium entwickelte Ideen, wie Methoden zur Aufmerksamkeit, Reflexion und Lernorganisation stärker in den Unterricht eingebunden werden können.

Zukunftsorientiertes Lernen:
Die Lehrkräfte diskutierten, wie Unterricht so gestaltet werden kann, dass Kinder Kompetenzen für eine digitale und sich verändernde Welt entwickeln – etwa durch projektorientiertes, kreatives und kooperatives Arbeiten.

Deutsch- und Mathematikcurriculum:
Es wurden Absprachen zu Kompetenzen, Materialien und Lernwegen getroffen, um die Arbeit in beiden Fächern noch klarer und verbindlicher zu strukturieren.

Öffnung des Unterrichts:
Das Kollegium sammelte Ideen für fächerübergreifende Lernbereiche und flexiblere Lernumgebungen, die Themen für Kinder noch lebensnäher machen.

Soziales Lernen:
Ein besonderes Augenmerk lag darauf, Kinder in ihrer sozialen Kompetenz zu stärken – etwa in den Bereichen Empathie, Konfliktlösung, Teamarbeit und verantwortungsvolles Miteinander. Ziel ist es, soziale Lerngelegenheiten noch gezielter in den Schulalltag zu integrieren.

Der Pädagogische Tag zeigte, wie wertvoll der gemeinsame Austausch ist. Mit neuen Impulsen und viel Motivation geht das Kollegium in die Weiterarbeit an den Entwicklungsfeldern der Schule.

Joana Abele

Fernbleiben vom Unterricht vor und nach den Ferien

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
aus gegebenem Anlass möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass die Schule aufgrund eines Erlasses des Bildungsministeriums Schülerinnen und Schüler unmittelbar vor und nach den Ferien nur in absoluten Aus-
nahmefällen vom Unterricht befreien kann. Zu diesen Ausnahmefällen zählt der – verständliche – Wunsch, die günstigeren Preise z. B. bei Flügen zu nutzen, nicht (!). Bitte sehen Sie daher davon ab, entsprechende Be-
freiungsanträge zu stellen.
Sollte Ihr Kind unmittelbar vor oder nach den Ferien erkranken, melden Sie Ihr Kind bitte, wie sonst auch, ordnungsgemäß krank.
Wir erlauben uns den Hinweis, dass unberechtigte Krankmeldungen und ein unerlaubtes Fernbleiben vom Unterricht eine Ordnungswidrigkeit darstellen. Weiter erlauben wir uns den Hinweis, dass vor dem regulären
Ferienbeginn und auch einige Tage nach Ferienende an Flughäfen und Grenzen Kontrollen stattfinden, ob Kinder, die sich nicht in der Schule befinden, ordnungsgemäß beurlaubt sind. Auf Nachfragen der Polizei werden wir wahrheitsgemäß antworten. Seien Sie sich bewusst, dass in Fällen des unerlaubten Fernbleibens vom Schulunterricht Bußgelder in vierstelliger Höhe drohen.
Mit freundlichen Grüßen

Ute Rolke

Was sind Kinderrechte?

Kinderrechte sind besondere Regeln, die dafür sorgen, dass es Kindern gut geht. Alle Kinder auf der Welt – also auch in Deutschland – haben diese Rechte. Sie stehen in einem wichtigen Vertrag, den viele Länder unterschrieben haben. Dieser Vertrag heißt UN-Kinderrechtskonvention.

Zu den wichtigsten Kinderrechten gehören:

  • Das Recht auf Schutz – Niemand darf dir wehtun oder dich schlecht behandeln.

  • Das Recht auf Bildung – Jedes Kind darf in die Schule gehen und lernen.

  • Das Recht auf Gesundheit – Kinder sollen gut versorgt werden, zum Beispiel, wenn sie krank sind.

  • Das Recht auf Spiel und Freizeit – Kinder dürfen spielen, lachen und sich erholen.

  • Das Recht auf Mitbestimmung – Deine Meinung zählt! Du darfst sagen, was du denkst, vor allem wenn es um dich geht.

In Deutschland wird versucht, diese Rechte zu beachten. Aber manchmal läuft noch nicht alles perfekt. Zum Beispiel leben manche Kinder in Armut oder bekommen nicht genug Hilfe, wenn es ihnen nicht gut geht.

Da es uns wichtig ist, dass alle Kinder ihre Rechte kennen, war dies das Motto im März an unserer Schule.

Joana Abele

Elterninformation zu Wegeunfällen

Liebe Eltern,

Ihre Kinder sind auf dem direkten Weg zur Schule und auf dem Heimweg von der Schule gesetzlich unfallversichert. Als Schule möchten wir Sie daher um Folgendes bitten:

  1. Üben Sie mit Ihrem Kind altersgerecht den Weg zur Schule und auch den Heimweg. Besprechen Sie mit Ihrem Kind Gefahren auf dem Schulweg und wie es mit diesen richtig umgeht, z. B. die Reaktion auf Unbekannte, die das Kind ansprechen, oder wo die Straße überquert werden soll.
  2. Unfallversicherungsschutz besteht für jedes von Ihrem Kind genutzte Verkehrsmittel. Entscheiden Sie als Eltern verantwortlich, welches für Ihr Kind passt.
  3. Melden Sie uns Wegeunfälle umgehend, insbesondere, wenn eine ärztliche Behandlung notwendig ist. Informieren Sie auch den Arzt oder das Krankenhaus, in dem Sie Ihr Kind versorgen lassen, dass es sich um einen Wegeunfall handelt.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der Burgschule Plochingen

Growth Mindset in der Grundschule: Wie Kinder von einer positiven Lernhaltung profitieren

Ein „Growth Mindset“ (Wachstumsdenken) beschreibt die Überzeugung, dass Fähigkeiten und Intelligenz durch Anstrengung, Übung und Lernbereitschaft entwickelt werden können. Dieses Konzept, ist besonders für Grundschüler von großer Bedeutung, da es ihnen hilft, Herausforderungen anzunehmen und aus Fehlern zu lernen.

Warum ist das Growth Mindset wichtig? Kinder mit einem Growth Mindset glauben, dass sie durch Übung und Ausdauer besser werden können. Anstatt sich von Fehlern entmutigen zu lassen, sehen sie diese als Lernmöglichkeiten. Dies fördert nicht nur ihre Motivation, sondern auch ihr Selbstbewusstsein und ihre Fähigkeit, langfristig dranzubleiben.

Wie kann das Growth Mindset in der Grundschule gefördert werden?

Fehler als Lernchance betrachten: Lehrer sollten Fehler als natürlichen Teil des Lernprozesses präsentieren und Kinder ermutigen, daraus zu lernen.

Lob für Anstrengung, nicht nur für Ergebnisse: Statt „Du bist so schlau!“ sollte es heißen: „Du hast dich wirklich angestrengt!“ Dies fördert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln.

Herausforderungen positiv darstellen: Kinder sollten ermutigt werden, neue und schwierige Aufgaben als Chance zu sehen, ihre Fähigkeiten zu verbessern.

Das Wort „noch“ nutzen: Statt „Ich kann das nicht“ könnte es heißen: „Ich kann das noch nicht.“ Dies stärkt das Vertrauen in die eigene Lernfähigkeit.

Vorbilder sein: Eltern und Lehrer sollten selbst zeigen, dass sie offen für Neues sind und sich durch Anstrengung weiterentwickeln.

Ein Growth Mindset in der Grundschule zu fördern, bedeutet, Kindern die Freude am Lernen und die Überzeugung zu vermitteln, dass sie mit Ausdauer und Übung wachsen können. Dies legt den Grundstein für eine positive Lernhaltung, die sie ihr Leben lang begleiten wird.

Joana Abele

Die Burgschule Plochingen startet ihr Startchancenschulenprogramm

Manche Schulen haben durch ihr Umfeld besondere Herausforderungen. Deshalb wurden sie zum Schuljahr 2024/2025 als Startchancenschule durch das Regierungspräsidium Stuttgart ausgewählt.
So auch die Burgschule, deren Kollegium sich an einem Pädagogischen Wochenende traf, um gemeinsam mit Dr. Heinz Hinz (Bildungs- und Innovationsmanagement -Zukunftsorientierte Schulentwicklung) ein Konzept zu erarbeiten, das in den nächsten 5-10 Jahren das Lernen und den Lernort Schule an der Burgschule weiterhin positiv verändern soll.
Mehrere Arbeitsgruppen wurden auf den Weg gebracht, die z. B. Veränderungen für die Raumnutzung, den Schulhof, den Unterricht, die Lernzeiten oder auch die Abläufe im Ganztag mit sich bringen werden.
Für die Lehrer*innen brachte das Startchancenmodell nun zwei intensive und arbeitsreiche, aber auch gewinnbringende und zukunftsorientierte Tage mit sich.
Vor dem Wochenende wurden schon die Eltern, Lehrer*innen und Mitarbeiter*innen in einer Umfrage dazu angehört und Ideen und Wünsche gesammelt. Aber auch, und das ist uns besonders wichtig, die Kinder durch unsere Schulsozialpädagogin Sandra Wagner zu ihren Vorschlägen und Bedürfnissen befragt.

Der Grundstein wurde nun gelegt und wir sind sehr gespannt, wie wir durch das Startchancenprogramm eine Schule gestalten können, in der sich jeder wohlfühlt und die Kinder durch individuelle Lernwege Selbstwirksamkeit und erfolgreiches, zukunftsorientiertes Lernen und Leben erfahren können.

Katrin Gehrke und Joana Abele

 

 

 

Liebe Eltern,

hier ein Flyer zum Thema Medienkonsum.

Als Hilfestellung im Umgang mit Videospielen und Co. Sehr empfehlenswert!

Unfallkasse

Liebe Eltern,

ob kleine Schramme vom Sportunterricht oder schwere Verletzung nach einem Fahrradsturz auf dem Schulweg:

Für Eltern ist es beruhigend zu wissen, dass alle Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg von der Einschulung bis zum Schulabschluss in der Schule, bei allen schulischen Veranstaltungen und auf dem Schulweg gesetzlich bei der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) unfallversichert sind. Eltern müssen hierfür keine besondere Versicherung abschließen, die Aufwendungen werden von den Kommunen und dem Land getragen.

 Wir freuen uns, wenn Sie das angehängte Infoblatt zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen finden Sie auch hier: Schule | Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW)