Mitteilungen
Kinder setzen sich ein – und werden gehört
Im vergangenen Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler unserer Burgschule Plochingen eindrucksvoll gezeigt, dass Demokratie und Beteiligung nicht erst im Erwachsenenalter beginnen. Sie haben sich für mehr Sicherheit vor ihrer Schule eingesetzt und für eine Schulstraße demonstriert.
Der Grund dafür war die tägliche Verkehrssituation vor der Schule: Viele Autos, unübersichtliche Situationen und teilweise hektischer Verkehr machten den Schulweg für die Kinder zu einer Herausforderung. Die Schülerinnen und Schüler wollten das nicht einfach hinnehmen. Sie haben ihre Anliegen deutlich gemacht und sich gemeinsam dafür eingesetzt, dass der Bereich vor der Schule sicherer wird.
Nun wird aus diesem Wunsch Realität.
Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Schulträger konnte eine zeitweise Sperrung der Straße eingerichtet werden. Zu den Zeiten, in denen besonders viele Kinder unterwegs sind, bleibt die Straße nun für den Autoverkehr gesperrt.
Morgens, wenn die Kinder zur Schule kommen, sowie zur Mittagszeit und am Nachmittag wird die Straße jeweils für einen festgelegten Zeitraum zur Schulstraße. Dadurch entsteht ein geschützter Bereich, in dem die Schülerinnen und Schüler sicherer zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein können.
Für unsere Kinder bedeutet das vor allem eines: mehr Sicherheit und mehr Ruhe auf ihrem Schulweg. Der Bereich vor der Schule wird zu einem Ort, an dem Kinder ankommen, sich begegnen und selbstständig ihren Schulweg bewältigen können – ohne unmittelbar neben vorbeifahrenden oder rangierenden Autos unterwegs sein zu müssen.
Besonders schön ist dabei, dass diese Veränderung auch zeigt, was Kinder bewirken können, wenn sie ihre Meinung äußern und sich für ihre Anliegen einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler haben ihr Problem benannt, öffentlich darauf aufmerksam gemacht und damit einen wichtigen Impuls gegeben. Schulträger und Schule haben diesen Impuls aufgegriffen und gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Die neue Schulstraße ist deshalb nicht nur eine Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit. Sie ist auch ein gelungenes Beispiel für gelebte Partizipation und Demokratie im Schulalltag.
Wir freuen uns sehr, dass aus dem Engagement unserer Kinder nun eine konkrete Veränderung geworden ist – und hoffen, dass die Schulstraße von allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern gut angenommen wird.
Denn ein sicherer Schulweg ist ein wichtiger Schritt zu einer selbstständigen und guten Kindheit.
Startchancen für neue Lernräume: Wie die Burgschule Plochingen Schule neu denkt
Wie kann Schule ein Ort werden, an dem sich alle Kinder wohlfühlen, individuell lernen und Zukunftskompetenzen entwickeln? Mit dieser Frage hat sich die Burgschule Plochingen intensiv auseinandergesetzt – und im Rahmen des bundesweiten Startchancen-Programm konkrete Antworten gefunden.
Unter dem Titel „Startchancen nutzen: Ein gemeinsamer Prozess zur Entwicklung von vier Ermöglichungsräumen im Bestand“ stellten René Pier und Joana Abele auf der Schulbaumesse am 26.2.2026 in Stuttgart ihr Projekt vor. Im Mittelpunkt steht die Umgestaltung eines bestehenden Stelzenbaus in vier innovative Lernräume – entwickelt in einem dialogischen Prozess mit der gesamten Schulgemeinschaft.
Bedarf statt Idee: Der Weg zur Veränderung
Die Burgschule ist eine Grundschule mit rund 300 Kindern im Ganztagsbetrieb nach §4a . Die Schülerschaft ist heterogen, inklusive Vorbereitungsklassen. Klassische Raumstrukturen mit Flur und Klassenzimmer stießen zunehmend an ihre Grenzen. Gleichzeitig bot ein bestehender Stelzenbau bislang ungenutztes Potenzial.
„Veränderung beginnt nicht mit Gestaltung, sondern mit Zuhören“, lautet eine der Kernbotschaften des Projekts. Zwischen Februar und September 2025 wurden Bedarfe erhoben, Workshops mit Kollegium, Eltern und Schulträger durchgeführt sowie pädagogische Tage zur Raumplanung genutzt.
Das Ergebnis des gemeinsamen Entwicklungsprozesses sind vier sogenannte „Ermöglichungsräume“, die Pädagogik räumlich übersetzen:
MakerSpace – Selbstwirksamkeit erleben
Hier wird gebaut, getüftelt und gestaltet. Unterschiedliche Materialien und digitale Werkzeuge fördern kreatives Denken, problemlösendes Handeln und eigenständiges Arbeiten.
Wortkino – Sprache im Mittelpunkt
Das Wortkino stärkt Lese- und Sprachkompetenzen, lädt zum freien Schreiben ein und bietet Raum für Präsentationen, darstellendes Spiel und Podcasts. Zugleich entsteht hier ein Ort der Ruhe.
Experimentierraum – Forschen und Entdecken
Naturwissenschaftliche Phänomene werden beobachtet, hinterfragt und praktisch erprobt. Forschendes Lernen, Neugier und wissenschaftliches Denken stehen im Vordergrund.
Bewegungswerkstatt – Lernen braucht Bewegung
Als Ausgleich zum kognitiven Arbeiten stärkt die Bewegungswerkstatt Motorik, Körperwahrnehmung und Sozialverhalten. Bewegung wird als wesentlicher Bestandteil ganzheitlicher Bildung verstanden.
„Raum ist Lernmedium“ – diese Leitidee zieht sich durch das gesamte Projekt. Die Räume sind nicht bloß neu möbliert, sondern bewusst als pädagogische Werkzeuge konzipiert.
Schule als gemeinsamer Entwicklungsraum
Ziel der Burgschule ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Kinder nicht nur Lesen, Rechnen und Schreiben lernen, sondern auch Demokratie, Nachhaltigkeit, Kreativität und Gemeinschaft erfahren. Neben didaktischen Konzepten und multiprofessionellen Teams brauche es dafür eine passende Lernumgebung, betont die Schulleitung.
Das Startchancen-Programm wirkt dabei als struktureller „Ermöglicher“. Wenn Raum, Pädagogik und Schulentwicklung zusammengedacht werden, kann sich Schule tatsächlich verändern – getragen von Beteiligung, klaren Zielen und starken Partnern.
Mit dem Umbau im Bestand zeigt die Burgschule Plochingen beispielhaft, wie Förderprogramme nicht nur bauliche Verbesserungen ermöglichen, sondern einen umfassenden Schulentwicklungsprozess anstoßen können – im Sinne einer Schule, die Lernen als aktiven, sinnvollen und kindzentrierten Prozess versteht.
Dank an tolle Mitwirkende und Unterstützer
Ein Projekt dieser Art ist nur mit verlässlichen Partnern möglich. Ein besonderer Dank gilt der Stadt Plochingen als engagiertem Schulträger, die die Entwicklung von Beginn an begleitet hat. Ebenso wird dem städtischen Gebäudemanagement mit Frau Daniela Fischer für die enge Abstimmung und die sorgfältige Umsetzung der baulichen Maßnahmen gedankt.
Fachlich entscheidend geprägt wurde der Prozess durch die Expertise von Dr. Petra Regina Moog, die als Schulbauberaterin pädagogische Zielsetzungen mit räumlicher Qualität verknüpfte, sowie durch René Damian Pier und Johanna Pietz, die als Innenarchitekten die konzeptionellen Ideen in konkrete, funktionale und zugleich inspirierende Raumlösungen übersetzten.
Vielen Dank!
Ute Rolke und Joana Abele mit dem gesamten Team der Burgschule
Pädagogischer Tag als Dialogwerkstatt
An einem 1,5-tägigen Pädagogischen Tag am 5. und 6.12.2025, hat das Kollegium der Burgschule wichtige Themen der Schulentwicklung zum Startchancenprogramm vorangebracht. Die Dialogwerkstatt wurde von Dr. Heinz Hinz professionell moderiert und bot einen strukturierten Rahmen, um gemeinsam Ideen zu sammeln und konkrete nächste Schritte zu planen.
Im Mittelpunkt standen fünf Schwerpunkte:
Selbstregulation:
Wie können Kinder ihr Lernen besser planen, reflektieren und selbstständig steuern? Das Kollegium entwickelte Ideen, wie Methoden zur Aufmerksamkeit, Reflexion und Lernorganisation stärker in den Unterricht eingebunden werden können.
Zukunftsorientiertes Lernen:
Die Lehrkräfte diskutierten, wie Unterricht so gestaltet werden kann, dass Kinder Kompetenzen für eine digitale und sich verändernde Welt entwickeln – etwa durch projektorientiertes, kreatives und kooperatives Arbeiten.
Deutsch- und Mathematikcurriculum:
Es wurden Absprachen zu Kompetenzen, Materialien und Lernwegen getroffen, um die Arbeit in beiden Fächern noch klarer und verbindlicher zu strukturieren.
Öffnung des Unterrichts:
Das Kollegium sammelte Ideen für fächerübergreifende Lernbereiche und flexiblere Lernumgebungen, die Themen für Kinder noch lebensnäher machen.
Soziales Lernen:
Ein besonderes Augenmerk lag darauf, Kinder in ihrer sozialen Kompetenz zu stärken – etwa in den Bereichen Empathie, Konfliktlösung, Teamarbeit und verantwortungsvolles Miteinander. Ziel ist es, soziale Lerngelegenheiten noch gezielter in den Schulalltag zu integrieren.
Der Pädagogische Tag zeigte, wie wertvoll der gemeinsame Austausch ist. Mit neuen Impulsen und viel Motivation geht das Kollegium in die Weiterarbeit an den Entwicklungsfeldern der Schule.
Joana Abele
Fernbleiben vom Unterricht vor und nach den Ferien
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
aus gegebenem Anlass möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass die Schule aufgrund eines Erlasses des Bildungsministeriums Schülerinnen und Schüler unmittelbar vor und nach den Ferien nur in absoluten Aus-
nahmefällen vom Unterricht befreien kann. Zu diesen Ausnahmefällen zählt der – verständliche – Wunsch, die günstigeren Preise z. B. bei Flügen zu nutzen, nicht (!). Bitte sehen Sie daher davon ab, entsprechende Be-
freiungsanträge zu stellen.
Sollte Ihr Kind unmittelbar vor oder nach den Ferien erkranken, melden Sie Ihr Kind bitte, wie sonst auch, ordnungsgemäß krank.
Wir erlauben uns den Hinweis, dass unberechtigte Krankmeldungen und ein unerlaubtes Fernbleiben vom Unterricht eine Ordnungswidrigkeit darstellen. Weiter erlauben wir uns den Hinweis, dass vor dem regulären
Ferienbeginn und auch einige Tage nach Ferienende an Flughäfen und Grenzen Kontrollen stattfinden, ob Kinder, die sich nicht in der Schule befinden, ordnungsgemäß beurlaubt sind. Auf Nachfragen der Polizei werden wir wahrheitsgemäß antworten. Seien Sie sich bewusst, dass in Fällen des unerlaubten Fernbleibens vom Schulunterricht Bußgelder in vierstelliger Höhe drohen.
Mit freundlichen Grüßen
Ute Rolke
Was sind Kinderrechte?
Kinderrechte sind besondere Regeln, die dafür sorgen, dass es Kindern gut geht. Alle Kinder auf der Welt – also auch in Deutschland – haben diese Rechte. Sie stehen in einem wichtigen Vertrag, den viele Länder unterschrieben haben. Dieser Vertrag heißt UN-Kinderrechtskonvention.
Zu den wichtigsten Kinderrechten gehören:
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Das Recht auf Schutz – Niemand darf dir wehtun oder dich schlecht behandeln.
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Das Recht auf Bildung – Jedes Kind darf in die Schule gehen und lernen.
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Das Recht auf Gesundheit – Kinder sollen gut versorgt werden, zum Beispiel, wenn sie krank sind.
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Das Recht auf Spiel und Freizeit – Kinder dürfen spielen, lachen und sich erholen.
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Das Recht auf Mitbestimmung – Deine Meinung zählt! Du darfst sagen, was du denkst, vor allem wenn es um dich geht.
In Deutschland wird versucht, diese Rechte zu beachten. Aber manchmal läuft noch nicht alles perfekt. Zum Beispiel leben manche Kinder in Armut oder bekommen nicht genug Hilfe, wenn es ihnen nicht gut geht.
Da es uns wichtig ist, dass alle Kinder ihre Rechte kennen, war dies das Motto im März an unserer Schule.
Joana Abele
Elterninformation zu Wegeunfällen
Liebe Eltern,
Ihre Kinder sind auf dem direkten Weg zur Schule und auf dem Heimweg von der Schule gesetzlich unfallversichert. Als Schule möchten wir Sie daher um Folgendes bitten:
- Üben Sie mit Ihrem Kind altersgerecht den Weg zur Schule und auch den Heimweg. Besprechen Sie mit Ihrem Kind Gefahren auf dem Schulweg und wie es mit diesen richtig umgeht, z. B. die Reaktion auf Unbekannte, die das Kind ansprechen, oder wo die Straße überquert werden soll.
- Unfallversicherungsschutz besteht für jedes von Ihrem Kind genutzte Verkehrsmittel. Entscheiden Sie als Eltern verantwortlich, welches für Ihr Kind passt.
- Melden Sie uns Wegeunfälle umgehend, insbesondere, wenn eine ärztliche Behandlung notwendig ist. Informieren Sie auch den Arzt oder das Krankenhaus, in dem Sie Ihr Kind versorgen lassen, dass es sich um einen Wegeunfall handelt.
Mit freundlichen Grüßen
Das Team der Burgschule Plochingen
Growth Mindset in der Grundschule: Wie Kinder von einer positiven Lernhaltung profitieren
Ein „Growth Mindset“ (Wachstumsdenken) beschreibt die Überzeugung, dass Fähigkeiten und Intelligenz durch Anstrengung, Übung und Lernbereitschaft entwickelt werden können. Dieses Konzept, ist besonders für Grundschüler von großer Bedeutung, da es ihnen hilft, Herausforderungen anzunehmen und aus Fehlern zu lernen.
Warum ist das Growth Mindset wichtig? Kinder mit einem Growth Mindset glauben, dass sie durch Übung und Ausdauer besser werden können. Anstatt sich von Fehlern entmutigen zu lassen, sehen sie diese als Lernmöglichkeiten. Dies fördert nicht nur ihre Motivation, sondern auch ihr Selbstbewusstsein und ihre Fähigkeit, langfristig dranzubleiben.
Wie kann das Growth Mindset in der Grundschule gefördert werden?
Fehler als Lernchance betrachten: Lehrer sollten Fehler als natürlichen Teil des Lernprozesses präsentieren und Kinder ermutigen, daraus zu lernen.
Lob für Anstrengung, nicht nur für Ergebnisse: Statt „Du bist so schlau!“ sollte es heißen: „Du hast dich wirklich angestrengt!“ Dies fördert die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln.
Herausforderungen positiv darstellen: Kinder sollten ermutigt werden, neue und schwierige Aufgaben als Chance zu sehen, ihre Fähigkeiten zu verbessern.
Das Wort „noch“ nutzen: Statt „Ich kann das nicht“ könnte es heißen: „Ich kann das noch nicht.“ Dies stärkt das Vertrauen in die eigene Lernfähigkeit.
Vorbilder sein: Eltern und Lehrer sollten selbst zeigen, dass sie offen für Neues sind und sich durch Anstrengung weiterentwickeln.
Ein Growth Mindset in der Grundschule zu fördern, bedeutet, Kindern die Freude am Lernen und die Überzeugung zu vermitteln, dass sie mit Ausdauer und Übung wachsen können. Dies legt den Grundstein für eine positive Lernhaltung, die sie ihr Leben lang begleiten wird.
Joana Abele
Die Burgschule Plochingen startet ihr Startchancenschulenprogramm
Manche Schulen haben durch ihr Umfeld besondere Herausforderungen. Deshalb wurden sie zum Schuljahr 2024/2025 als Startchancenschule durch das Regierungspräsidium Stuttgart ausgewählt.
So auch die Burgschule, deren Kollegium sich an einem Pädagogischen Wochenende traf, um gemeinsam mit Dr. Heinz Hinz (Bildungs- und Innovationsmanagement -Zukunftsorientierte Schulentwicklung) ein Konzept zu erarbeiten, das in den nächsten 5-10 Jahren das Lernen und den Lernort Schule an der Burgschule weiterhin positiv verändern soll.
Mehrere Arbeitsgruppen wurden auf den Weg gebracht, die z. B. Veränderungen für die Raumnutzung, den Schulhof, den Unterricht, die Lernzeiten oder auch die Abläufe im Ganztag mit sich bringen werden.
Für die Lehrer*innen brachte das Startchancenmodell nun zwei intensive und arbeitsreiche, aber auch gewinnbringende und zukunftsorientierte Tage mit sich.
Vor dem Wochenende wurden schon die Eltern, Lehrer*innen und Mitarbeiter*innen in einer Umfrage dazu angehört und Ideen und Wünsche gesammelt. Aber auch, und das ist uns besonders wichtig, die Kinder durch unsere Schulsozialpädagogin Sandra Wagner zu ihren Vorschlägen und Bedürfnissen befragt.
Der Grundstein wurde nun gelegt und wir sind sehr gespannt, wie wir durch das Startchancenprogramm eine Schule gestalten können, in der sich jeder wohlfühlt und die Kinder durch individuelle Lernwege Selbstwirksamkeit und erfolgreiches, zukunftsorientiertes Lernen und Leben erfahren können.
Katrin Gehrke und Joana Abele
Liebe Eltern,
hier ein Flyer zum Thema Medienkonsum.
Als Hilfestellung im Umgang mit Videospielen und Co. Sehr empfehlenswert!
Unfallkasse
Liebe Eltern,
ob kleine Schramme vom Sportunterricht oder schwere Verletzung nach einem Fahrradsturz auf dem Schulweg:
Für Eltern ist es beruhigend zu wissen, dass alle Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg von der Einschulung bis zum Schulabschluss in der Schule, bei allen schulischen Veranstaltungen und auf dem Schulweg gesetzlich bei der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) unfallversichert sind. Eltern müssen hierfür keine besondere Versicherung abschließen, die Aufwendungen werden von den Kommunen und dem Land getragen.
Wir freuen uns, wenn Sie das angehängte Infoblatt zur Verfügung stellen.
Weitere Informationen finden Sie auch hier: Schule | Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW)