Soziale Kompetenz
Zur Sozialkompetenz führt der Bildungsplan aus:
„Die gemeinsame Bewältigung gestellter Aufgaben fordert dazu heraus,
· mit anderen zu kooperieren,
· Lösungen gemeinsam zu finden,
· sich gegenseitig zu helfen,
· sich einzuordnen,
· Verantwortung für die gemeinsame Sache zu entwickeln und zu übernehmen,
· Kritik konstruktiv zu üben,
· auf Argumente einzugehen,
· sich Verbesserungsvorschlägen zu öffnen,
· sich in andere einzufühlen.
Dies und mehr schließt Sozialkompetenz ein.
Sie umfasst damit sowohl kommunikative als auch ethische Ansprüche, die Fähigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit in vielfältigen Gemeinschaften und mit Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten und mit unterschiedlichen Lebensgeschichten sowie die Übernahme von Verantwortung und Konfliktlösungsfähigkeit. ...“
Sozialkompetenz wird im und durch Unterricht und bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen (Ausflüge, Exkursionen, Schullandheime ...) vermittelt.
Interessanter Text zu Sozialer Kompetenz
In diesem Bereich machen wir an der Burgschule allen Schüler/innen vielfältige Angebote.
Erlebnispädagogische Angebote
Kooperation Klassen 9 und 4
Gewaltprävention
Internet- und Handynutzung: Gefahren
Schülervollversammlung
Insbesondere die Ganztagsschule hat es sich ausdrücklich zum Ziel gemacht, die Sozialkompetenz der Schüler/innen zu verbessern.
Mehr zur Ganztagsschule
Interessante Projekte zur Verbesserung der Sozialkompetenz
Das Buddy-Projekt
Lions-Quest - Programm "Erwachsen werden" - Ziele, Umsetzung an der Schule
Die Förderung sozialer Kompetenzen junger Menschen in der Schule steht im Mittelpunkt von „Erwachsen werden“. Das Programm unterstützt Schüler/innen dabei, ihr Selbstvertrauen und ihre kommunikative Kompetenz zu stärken, Kontakte und Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, Konflikt- und Risikosituationen in ihrem Alltag zu begegnen und für Probleme, die gerade die Pubertät gehäuft mit sich bringt, konstruktive Lösungen zu finden. Gleichzeitig möchte es ihnen beim Aufbau eines eigenen Wertesystems Orientierung anbieten. Damit ordnet sich das Konzept in den Ansatz der Life-Skills-Erziehung („Lebenskompetenz-Erziehung“) ein, dem von der aktuellen Forschung die größten Erfolgsaussichten bei der Prävention (selbst-) zerstörerischer Verhaltensweisen zugesprochen werden.
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